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News-Archiv
Bericht zur Veranstaltung «Ist Familienarbeit unterbezahlt oder unbezahlbar?» vom 18. Mai 2011
Welchen Stellenwert haben Haushalten, Familienarbeit, Kindererziehung in unserer Gesellschaft? Dieser Frage ging das Familienbündnis mit seiner Plattform «Haus­wirtschaft im Haus der Wirtschaft» nach. Gut 65 Personen fanden am 18. Mai 2011 den Weg nach Liestal.
Strategieprozess gestartet
Das Familienbündnis hat in den letzten Jahren mit erfolgreichen Veranstaltungen Fuss gefasst, nun soll es Schritt für Schritt an Boden gewinnen. Zu diesem Zweck wurde ein Strategieprozess initiiert.
«Familie – Rückgrat der Wirtschaft»
Am 17. Februar 2011 führte die Sektion Diegten-Eptingen der FDP BL in Diegten eine Veranstaltung mit dem Titel «Familie – Rückgrat der Wirtschaft» durch. Bündnis-Präsidentin Brigitte Bos und Patronatsmitglied Hans Rudolf Gysin referierten über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und diskutierten mit einem engagierten Publikum über das aktuelle Thema.
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Mitgliederversammlung
Die nächste Mitgliederversammlung findet am Mittwoch, 8. Juni 2011, 20.00 Uhr in der Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4, 4410 Liestal statt. Bitte reservieren Sie sich dieses Datum heute schon!
Ist Familienarbeit unterbezahlt oder unbezahlbar?
Familie und Hauswirtschaft – im Haus der Wirtschaft
Mittwoch, 18. Mai 2011, 18.15 Uhr
Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, Liestal
Convenience (Bequemlichkeit) lautet das Zauberwort unserer Tage – beim Essen, Kochen, Saubermachen oder Gärtnern. Eine Fülle von Geräten und Produkten erleichtern uns das Haushalten erheblich. Sogar die Kindererziehung ist der Rationalisierungslogik unterworfen. Waren Hauswirtschaft und Familienarbeit bis vor kurzem ein Vollzeitjob, setzen jüngere Generationen alles daran, dass das «bisschen Haushalt» effizient neben Beruf und Freizeit von der Hand geht. Ist Familienarbeit damit unterbewertet und unterbezahlt – oder bleibt sie schlicht und einfach unbezahlbar?
Wir laden Sie zu einem spannenden Abend rund um Lebensqualität vs. Ökonomisierung in der Familie ein. Ein interessantes Referat, eine Podiumsdiskussion und ein Apéro riche erwarten Sie.
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Bericht zur Veranstaltung «Früh gefördert – gut gestartet»
vom 15. September 2010
Dass der Frühen Förderung von Kindern – bereits vom Säuglingsalter an – eine grosse Bedeutung zukommt, war bei den Teilnehmenden der Veranstaltung vom 15. September 2010 im «Futuro» in Liestal unbestritten. Rund 60 Personen, allesamt Fachleute im Bereich der Frühen Förderung, waren der Einladung des Familien­bündnisses gefolgt, um die Referate von Mathilde Schulte-Haller und Kathrin Keller-Schumacher zu hören und sich über Fallstudien aus der Praxis im Baselbiet zu informieren.
Innovative Frühförderung im Kanton Basel-Landschaft
Das Baselbieter Bündnis für Familien wird das Projekt «schritt:weise» realisieren und damit einen Beitrag zur Förderung von Familien mit Kleinkindern leisten. «schritt:weise» ist ein präventives Spiel- und Lernprogramm für eineinhalb- bis vierjährige Kinder aus sozial benachteiligten Familien. Mit der strategischen Leitung des Projekts beauftragte das Baselbieter Bündnis für Familien Daniel Wiederkehr, den Leiter der Fachstelle für Soziale Arbeit der römisch-katholischen Kirche Baselland. Als Kooperationspartner für die operative Umsetzung wurde das Rote Kreuz Baselland ausgewählt.
Ein Thema findet sein Publikum:
Veranstaltung «Hat die Familie eine Zukunft?»
Eindrückliche Zahlen, kontroverse Thesen, lebhafte Positionen – und einen vollen Bankratssaal – bescherte die Publikumsveranstaltung vom 20. Mai 2010 dem Baselbieter Bündnis für Familien. Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft, Verwaltung und Politik legten am Hauptsitz der Basellandschaftlichen Kantonalbank in Liestal ihre Perspektiven für Familie und Gesellschaft dar und diskutierten vor und mit rund hundert Gästen.
Zweiter Start des «Baselbieter Bündnis für Familien» mit erneuertem Vorstand
An der ausserordentlichen Mitgliederversammlung vom 26.11.08 hat das «Baselbieter Bündnis für Familien» sieben Persönlichkeiten in den Vorstand gewählt. Damit ist der Vorstand nach einer langen Interimszeit wieder funktionsfähig. Die neue Präsidentin Brigitte Bos will dem Bündnis zu neuem Schwung verhelfen. Die Ziele des Bündnisses seien nach wie vor aktuell und dringlich. Mit einem funktionsfähigen Vorstand erfüllt das Bündnis die Bedingungen der Wirtschaftsförderung des Kantons Basel-Landschaft und kann die zugesprochenen 270'000 Franken nun für Projekte einsetzen. Noch ein Wechsel steht in der Steuerungsgruppe an, deren Vorsitz Marcel Borer auf Ende 2008 abgibt.
Ein neuer Vorstand für das Familienbündnis
Brigitte Bos, Stadtpräsidentin von Laufen, stellt sich für das Präsidium des Baselbieter Bündnis für Familien zur Verfügung. Sie ist eine von sieben Persönlichkeiten, die sich bereit erklärt haben, im Vorstand mitzuwirken. Präsidentin und Vorstand sollen noch dieses Jahr von der Mitgliederversammlung gewählt werden.
Bündnis-Porträt in der Zeitschrift «officelife»
Das Baselbieter Bündnis für Familien konnte sich in «officelife», der Zeitschrift für Beruf und Freizeit, vorstellen. Lesen Sie hier den dreiseitigen Artikel.
Lebendiges Vernetzungstreffen am 26. Januar 2008
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach seiner Gründung lud das Baselbieter Bündnis für Familien zur halbtägigen Veranstaltung «Gemeinsame Sache machen – Familie und Beruf vereinbaren» in der EBL Liestal. Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen und Unternehmen sowie Privatpersonen hörten sich die vielfältigen Referate an. Die abschliessende Podiumsdiskussion unter Nationalrätin Maya Graf zeigte, dass das Familienbündnis einem starken Bedürfnis entspricht.
Marliese Kindhauser übernimmt Interimspräsidium
Nach dem Rücktritt von Bündnis-Präsident Urs Duttweiler hat Vizepräsidentin Marliese Kindhauser die Leitung ad interim übernommen. Nach einer Standortbestimmung am 18.01.08 wird der Vorstand die Leitungsfunktion des Bündnisses neu besetzen. Verschiedene geeignete Persönlichkeiten haben ihr Interesse an dieser Aufgabe bekundet. Der Vorstand wird in den nächsten Wochen die notwendigen Gespräche führen mit dem Ziel, der Mitgliederversammlung möglichst bald einen Vorschlag zu unterbreiten. Bis dahin wird Marliese Kindhauser als Vizepräsidentin das Bündnis leiten, mit Unterstützung des Vorstands und der Fachstelle für Familienfragen.
«Gemeinsame Sache machen – Familie und Beruf vereinbaren»
Vernetzungstreffen für Unternehmen, Organisationen und Gemeinden
am 26.1.2008
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein hartes Pflaster. Umso wichtiger sind Vorbilder, erfolgreich umgesetzte Ideen, bewährte Massnahmen und Finanzierungsmodelle, die Sie an diesem Vernetzungstreffen kennen lernen können. Das Baselbieter Bündnis für Familien will damit Aktivitäten bündeln, Synergien nutzen, Mut machen und zu Eigenaktivitäten animieren.
Unter dem Titel «Ein Zwischenraum, hindurchzuschaun» eröffnet die eloquente Luzerner Philosophin Lisa Schmuckli die Diskussion und erfrischt Hirne und Herzen. Es folgen Kurzpräsentationen von erfolgreichen Initiativen: So stellt Thomas Beyeler Moser von der Fachstelle UND betriebliche Massnahmen vor, die sich in der Praxis bewährt haben. Urs Duttweiler präsentiert zwei wegweisende Finanzierungsmodelle für familienergänzende Kinderbetreuung. Weitere Themen sind die Online-Suche von Betreuungsplätzen, die Entlastung des Familienbudgets und die Elternbildung.
Im abschliessenden Podiumsgespräch werden alle Referentinnen und Referenten von Nationalrätin Maya Graf befragt. Der Apéro gibt Gelegenheit zum Kennenlernen und Vernetzen.
Die halbtägige Veranstaltung richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungspersonen und Personalverantwortliche von Betrieben, Organisationen und Gemeinden. Sie ist kostenlos.
Impulsreferat, Kurzpräsentationen, Podium und Apéro
Samstag, 26. Januar 2008, 8.30–12.15 Uhr
EBL, Mühlemattstrasse 6, Liestal
Anmeldung an
Bündnis lanciert erste Projekte
Die Leitungsgremien haben für die nächsten Jahre drei Arbeitsschwerpunkte bestimmt. Zu jedem Schwerpunkt wird das Bündnis ein Projekt anstossen:
Zum Schwerpunkt «Vereinbarkeit Familie und Beruf» findet im Januar 2008 eine Plattform für die Bündnispartner statt. Zweiter Schwerpunkt ist die Familienfreundlichkeit der Gemeinden: Das Bündnis wird 2008 eine Bestandesaufnahme des Angebots und des Bedarfs auf Gemeindeebene durchführen. Und drittens will das Bündnis die Familienarmut angehen und dazu das erfolgreiche niederländische Modell «Opstapje – Schritt für Schritt» in die Diskussion bringen und anstossen. Dabei handelt es sich um Frühförderung von sozial benachteiligten Kindern, die in Form von Hausbesuchen stattfindet und die Eltern partnerschaftlich einbezieht.
Als weiteres Projekt ist ein Gesprächskreis zu Erziehungsfragen geplant, der Eltern und Fachleute zusammenbringen soll.
An einer Medienorientierung am 20. September 2007 informierte das Bündnis über seine aktuellen und geplanten Tätigkeiten. Den Weggang von Bündnisgründerin Christina Leimbacher (sie verlässt die Fachstelle für Familienfragen Ende September) bezeichnete Vereinspräsident Urs Duttweiler als grossen Verlust für das Bündnis.
Medienorientierung am 20. September 2007
Während es in der Öffentlichkeit still um das Bündnis geworden ist, wurde hinter den Kulissen auf Hochtouren gearbeitet. Die Leitungsgremien – Vorstand und Steuerungsgruppe – haben sich formiert, arbeiten Hand in Hand und haben die Strategie für 2008 bestimmt. Über den Stand der Dinge, über die erfolgten und anstehenden Wechsel sowie über die Arbeitsschwerpunkte und Projekte im Jahr 2008 informiert das Bündnis an einer Medienorientierung:
Donnerstag, 20. September 2007, 9 Uhr, im Rathaus Liestal.
Gründung des Baselbieter Bündnisses für Familien am 11. Januar 2007
Am 11. Januar 2007 wurde das Baselbieter Bündnis für Familien offiziell gegründet. An der ganztägigen Gründungsveranstaltung auf Schloss Ebenrain in Sissach diskutierten die teilnehmenden Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen, Unternehmen, Kanton und Gemeinden gemeinsam Visionen und Ziele und folgten zahlreichen Fachreferaten. Rund 110 Personen nahmen teil. Zum Abschluss unterzeichneten die Bündnispartnerinnen und -partner eine Deklaration und besiegelten so ihre Mitarbeit.
Grussbotschaft von Lucrezia Meier-Schatz,
Nationalrätin und Geschäftsführerin pro familia Schweiz
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Grussbotschaft von Dr. Ellen Ringier,
Präsidentin der Stiftung elternsein
» Download Beitrag Ringier 11.01.07 (PDF)
Referat von Regierungsrat Adrian Ballmer:
Erste Bilanz der kantonalen Familienpolitik und nächste Schritte
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» Download Folien Ballmer 11.01.07 (PDF)
Referat von Regierungspräsident Urs Wüthrich:
Bildung als Teil der Familienpolitik
» Download Referat Wüthrich 11.01.07 (PDF)
Referat von Franziska Bischoff-Jäggi, Geschäftsführerin Familienmanagement GmbH:
Work-Life-Balance – individuelle und wirtschaftliche Ansätze
» Download Zusammenfassung Bischoff-Jäggi 11.01.07 (PDF)
Referat von Petra Huth, Leiterin Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, Economic Research, Credit Suisse:
Familienpolitk als Wachstumspolitik
» Download Folien Huth 11.01.07 (PDF)
Referat von Klaus Brodbeck, Landrat Ortenaukreis/D:
Familienbündnisse in Deutschland – Best practice aus dem Ortenaukreis
» Download Referat Brodbeck 11.01.07 (PDF)
» Download Folien Brodbeck 11.01.07 (PDF)
Ausführlicher Tagungsbericht von Christina Leimbacher (30 S.)
» Download Tagungsbericht 11.01.07 (PDF)